Asterix in Italien 10.04.2017 10:30

Asterix in Italien

Asterix in Italien so lautet der Titel des Asterix Band 37 das teilten Zeichner Didier Conrad und Szenarist Jean-Yves Ferri anlässlich der Internationalen Kinderbuchmesse in Bologna mit. Eigentlich waren die gallischen Helden ja schon öfter in Rom, aber „Italien lässt sich nicht auf Cäsar, Rom und das Kolosseum reduzieren!“ meinten Didier Conrad und Szenarist Jean-Yves Ferri. „Unserer Meinung nach wurde es für Asterix und Obelix höchste Zeit, sich einmal persönlich davon zu überzeugen, wie es in Italien tatsächlich zugeht! Das dürfte auch Albert Uderzo gefallen, weil seine Familie aus Venetien stammt“, sind Zeichner Didier Conrad und Szenarist Jean-Yves Ferri überzeugt. Die beiden hatten die von René Goscinny (1926-1977) und Albert Uderzo 1959 ins Leben gerufene Serie 2013 übernommen.

Zu Obelix' Verwunderung leben dort nicht nur Römer - Wie in Gallien gibt es in Italien verschiedene Völker: Veneter, Etrusker, Kalabrer, Osker, Massapier, Apulier ... “, klärt Asterix seinen großen Freund in einem Panel des neuen Albums auf. Und wie die wehrhaften, aber weit entfernten Gallier machen dem römischen Imperator auch die Völker in seiner unmittelbaren Umgebung gehörig zu schaffen.

Auch die offizielle Pressemitteilung verrät auch ein wenig über den Inhalt des neuen Bandes: „Obelix ist überrascht, dass in Italien bei weitem nicht nur Römer wohnen, die es mit Zauberkräften zu vermöbeln gilt! Stattdessen gibt es dort viele Italiker, die ganz nach gallischer Manier, ihre Unabhängigkeit wahren wollen. Sie lehnen den Herrschaftsanspruch von Julius Cäsar mit seinen Legionen strikt ab. In Asterix in Italien stürzen sich unsere Lieblingshelden in ein fesselndes Abenteuer und entdecken das außergewöhnliche Italien der Antike!“

Nach Asterix bei den Pikten und Der Papyrus des Cäsar legen Conrad und Ferri im Oktober bereits ihr drittes Album vor. Asterix in Italien kommt dann am 19. Oktober als Asterix Band 37 in den Handel. Nach Angaben des Verlags wird es in 20 Sprachen und mit einer Startauflage von vier Millionen Exemplaren erscheinen.

Quelle: egmont/Les Éditions Albert Rene